Ogłoszenia duszpasterskie

OGŁOSZENIA DUSZPASTERSKIE DLA KOBLENZ, NEUWIED, MAYEN, NICKENICH, SCHÖNSTATT

XXIV NIEDZIELA ZWYKŁA

2021-09-12

1. Wraz z aktualnym rozporządzeniem o kontroli koronawirusa w Nadrenii-Palatynacie nastąpiła zmiana w zakresie odprawiania Mszy św. Od dzisiaj (12.09) maska medyczna musi być ponownie noszona podczas całego nabożeństwa.

2. W czwartek (16.09) w Koblenz próba chóru w kościele o godz. 17.30.

3. W piątek (17.09) Msza św. w Koblenz o godz. 18.30. Bezpośrednio po Mszy św. nabożeństwo do św. Józefa. Spowiedź św. od godz. 17.45.

4. W sobotę (18.09) spotkanie dzieci i rodziców przed Rocznicą I Komunii Św. w kościele w Koblenz o godz. 9.45

5. W przyszłą niedzielę (19.09.) Msze św. tak jak dotychczas: w Koblenz o godz. 9.00 i 11.00 oraz w Neuwied o godz. 13.00. Taca z tej niedzieli będzie przeznaczona na Caritas

6. Kolejne spotkanie dzieci do I Komunii św. będzie 25. września o godz. 10.00 w kościele

7. 26 września w niedzielę na Mszy św. o godz. 11.00 przeżywać będziemy rocznicę Pierwszej Komunii Świętej, dzieci które przystąpiły w ubiegłym roku.

8. W niedzielę 26 września po Mszy św. o godz. 11.00 w sali w biurze będzie udzielał porad prawnych adwokat Dr. Marcin Zieliński. Można umawiać się na spotkanie telefoicznie 015771599578 lub email: m.zielinski@rzrecht.de

9. Proszę o zachowanie przepisów sanitarnych obowiązujących w naszym kościele.

10. Ofiarę na tacę składamy do koszyka przy wyjściu z kościoła. Bóg zapłać za złożone ofiary.

11. Intencje na Msze św. są przyjmowane w zakrystii oraz w biurze misji.

12. Zachęcamy do czytania prasy katolickiej dostępnej w naszym kościele.

13. Wszystkim parafianom obchodzącym w najbliższym czasie rocznicę urodzin, rocznicę ślubu oraz imieniny składam najserdeczniejsze życzenia.

Ks. prob. Zbigniew Stokłosa

OGŁOSZENIA DUSZPASTERSKIE DLA BAD KREUZNACH, IDAR- OBERSTEIN, BAD SALZIG I KASTELLAUN

XXIV NIEDZIELA ZWYKŁA

2021-09-12

1. Porządek nabożeństw w języku polskim:

BAD KREUZNACH:
piątek, 17 września, godz. 18.30
niedziela, 19 września, godz. 14.00 i 15.30

IDAR-OBERSTEIN:
sobota, 2 października, godz. 18.00
sobota, 6 listopada, godz. 18.00

LAUBACH:
niedziela, 17 października, godz. 10.00
poniedziałek, 1 listopada, godz. 16.00

BAD SALZIG (Boppard):
niedziela, 26 września, godz. 10.15
niedziela, 10 października, godz. 10.15

Obowiązkowe jest wpisanie się na listę uczestników oraz maseczka ochronna (FFP2 lub medyczna). Zgłoszenia także bezpośrednio przy wejściu.
Od ok. pół godziny przed każdą Mszą jest możliwość przystąpienia do spowiedzi.

2. Przyjmujemy zapisy dzieci do Pierwszej Komunii św. w maju przyszłego roku w naszej misji. Dzieci polskich rodziców nie mają obowiązku uczestnictwa w przygotowaniu do komunii w parafiach niemieckich, lecz mogą zostać zgłoszone u nas.

3. Rozpoczęły się lekcje języka polskiego dla dzieci i młodzieży w Bad Kreuznach w Gymnasium an der Stadtmauer. Podobne lekcje są tez regularnie w Simmern. Zapisy u p. Sylwii Krämer. Chętnym rodzicom udostępnię kontakt.

ks. prob. Piotr Prończuk

REKOLEKCJE WEEKENDOWE DLA MAŁŻEŃSTW

odbędą się w dniach 01-03.10.2021 w polonijnym domu Haus Concordia

2021-09-12

Spotkanie Małżeńskie:      Rekolekcje – Dialog – Spotkanie


Ośrodek Spotkań Małżeńskich zaprasza na Weekend dla Małżeństw w dniach 1-3.10.2021 na nietypowe rekolekcje, na których nie będzie nauk ani konferencji, będzie dużo czasu dla siebie we dwoje.

Weekend przeznaczony jest dla wszystkich małżeństw, niezależnie od wieku, stażu,  skali uczuć i problemów łączących lub dzielących małżonków.

Kontakt: Ela i Boguś Mura tel. +49 (0) 2103 241060, kom.: +49 (0)15785430351.

Miejsce rekolekcji: Haus Concordia

Więcej informacji: www.spotkaniamalzenskie.de
 

BISCHOFSWORT ANLÄSSLICH DER HOCHWASSERKATASTROPHE

SŁWO BISKUPA O KLĘSCE POWODZI

2021-07-29

                                                                                            

                                                                            DR. STEPHAN ACKERMANN

                                                                                   BISCHOF VON TRIER

Haben wir acht aufeinander                                         Trier, am 29. Juli 2021                                                                                                                                                                                                                          

Liebe Mitchristen im Bistum Trier!

Vor zwei Wochen wurden Menschen in mehreren Regionen unseres Bistums und darüber hinaus von einer furchtbaren Flutkatastrophe getroffen. Flüsse wie die Ahr und der Sahrbach, die Enz, die Nims, die Prüm und die Kyll, die in aller Regel beschaulich dahinplätschern, verwandelten sich binnen kürzester Zeit zu reißenden Strömen und rissen alles fort, was sich ihnen in den Weg stellte. Über Nacht verloren Menschen ihre Wohnungen, ihre Häuser, ihre Existenzgrundlage, ja sogar ihre Liebsten.
Nach der verheerenden Flut erleben die Menschen in den betroffenen Gebieten eine überwältigende Welle der Hilfsbereitschaft aus der unmittelbaren Nachbarschaft ebenso wie aus dem ganzen Land. Aus anderen Bistümern in Deutschland erreichen mich Solidaritätsbekundungen und Hilfszusagen.
In vielen Begegnungen, Erzählungen sowie in der öffentlichen Berichterstattung hat sich mir gezeigt, dass das ganze Bistum nicht nur über die Nachrichten und über persönliche Beziehungen an den schrecklichen Ereignissen an der Ahr, in der Eifel und im Trierer Raum teilnimmt: Menschen aus dem Saarland, vom Hunsrück, von Rhein und Nahe gehen in die betroffenen Gebiete, um als einzelne, als Gruppen oder als Mitglieder von bestimmten Organisationen tatkräftige Hilfe zu leisten. So sind wir im Bistum Trier nicht nur vereint im Erschrecken und in der Betroffenheit über die Auswirkungen der Naturkatastrophe. Wir spüren auch eine Gemeinschaft in der Solidarität.
Schon heute danke ich allen Haupt- und Ehrenamtlichen, die sich aus dem ganzen Bistum engagiert haben und engagieren, um auf vielfältige Weise eine erste, unmittelbare Hilfe zu leisten!
In vielen Gesprächen habe ich das Gemisch von Gefühlen gespürt, das die Menschen in den betroffenen Regionen bewegt:
• Da ist die Erschütterung über den Verlust des Zuhause, des eigenen Betriebs, des vertrauten Lebensumfelds. Im Bereich der Ahr kommt dazu die Trauer derjenigen, die Angehörige oder Freunde verloren haben. Es gibt die aufwühlende Erinnerung derjenigen, die anderen helfen wollten, es aber nicht konnten und ohnmächtig dem grausamen Geschehen zusehen mussten. Und es gibt die große Zahl derjenigen, die eine Nacht lang Todesangst ausgestanden haben.
• Zugleich ist da die Dankbarkeit derjenigen, die vor Schäden bewahrt worden sind; die große Dankbarkeit derjenigen, die mit dem Leben davongekommen sind und dies nahezu als ein Wunder betrachten. Da ist die hohe Dankbarkeit für die großherzige Hilfe, die zuteil wurde.
• Zugleich gibt es die Sorge, wie es konkret weitergehen kann. Was ist zum Beispiel mit den Kindern, deren
Kindergärten und Schulen beschädigt oder zerstört worden sind?
• Die Vielen, die in den letzten beiden Wochen geholfen haben, kehren ebenso mit gemischten Gefühlen nach Hause zurück: Mit der Dankbarkeit, die ihnen für ihren Einsatz entgegengebracht wurde, aber auch mit den Bildern der Zerstörung, die sie gesehen und all dem, was sie an Leid gehört haben.
Erste, wirksame Hilfe wurde geleistet. Es ist aber längst klar, dass die Beseitigung der Schäden und der Wiederaufbau einen langen, langen Atem brauchen. Das gilt ebenso und vielleicht noch viel mehr für die inneren Verletzungen und Belastungen, die das Unglück in den Seelen zugefügt hat und das vielleicht äußerlich noch nicht sichtbar ist.

So mischt sich in meine Anteilnahme für die betroffenen Regionen und in den Dank an all diejenigen, die Unterstützung geleistet haben, die Bitte: „Haben wir acht aufeinander.“
Die immer noch nicht überwundene Corona-Pandemie und die jüngste Flutkatastrophe zeigen uns: Wir sind und bleiben auch im 21. Jahrhundert als einzelne und als menschliche Gemeinschaft verletzlich. Umso wichtiger ist es, ein offenes Ohr und ein waches Herz füreinander zu haben.
Schon wird die Frage gestellt, welche Lehren aus dem Unglück zu ziehen sind, um künftige Katastrophen dieser Art zu vermeiden. Es werden Antworten gegeben und Diskussionen geführt. Das ist berechtigt und not- wendig, aber es braucht auch die Zeit, die Ereignisse innerlich an sich heranzulassen, ob man nun direkt oder indirekt von dem Geschehenen betroffen ist.
Eine wichtige Aufgabe der kirchlichen Gemeinschaft sehe ich über die unmittelbare menschliche und fachliche Hilfeleistung hinaus darin, Orte und Gelegenheiten zu schaffen, um dem Erlebten und Erlittenen Raum zu geben, damit es zur Sprache kommen kann in Trauer und Klage, als Frage und als Dank. Unserem christlichen Glauben ist das alles nicht fremd. Er lässt dies zu, bietet Hilfe zur Bewältigung an, die nicht bloß ausgedacht ist, sondern auf konkreten Erfahrungen von Menschen beruht, nicht zuletzt in Krisensituationen.
Viele haben in den letzten beiden Wochen trotz allem Schrecken eine einzigartige und kostbare Erfahrung von Gemeinschaft gemacht. Wie schön wäre es, wenn eine solche Gemeinschaft bewahrt werden könnte. Im Glauben haben wir dazu die wunderbare Möglichkeit des Gebetes: Es verbindet uns miteinander auch dann, wenn die sichtbare Gemeinschaft nicht (mehr) gegeben ist. Zugleich bindet uns das Gebet an Gott, den Ursprung des Lebens und aller Gemeinschaft.
Bleiben wir in dieser Verbundenheit. Vielleicht kann dazu das folgende Gebet helfen. Wir können es auch stellvertretend für die sprechen, die sich angesichts der Katastrophe mit dem Beten schwertun.

Herr, du bist der Schöpfer des Himmels und der Erde. Alles steht in deiner Macht. Manchmal bleiben uns deine Pläne dunkel.
Lass uns darauf vertrauen, dass du am Ende alles zum Guten führst, und halte uns in der Gemeinschaft mit dir und untereinander. Amen.

Ihr Bischof

KURS PRZEDMAŁŻENSKI - ONLINE

10. - 12. grudzień 2021

POLSKOJĘZYCZNA GRUPA AA W KOBLENZ

zaprasza na otwarte mityngi w każdą niedzielę o godz. 16.00. Mityngi odbywają się w sali przy kościele St. Antonius, Brenderweg 17-21, 56070 Koblenz

GRUPA TERAUPEUTYCZNA DDA/DDD - KOBLENZ

Zaproszenie jest adresowane dla osób dorosłych, które w swoim życiu doświadczaly przemocy fizycznej albo psychicznej. Dla osób, chcących uporządkować swoje emocje i są gotowi zmierzyć się ze swoimi problemami. Spotkania są nieodpłatne.

Spotkania odbywają się co drugą  niedzielę miesiąca o godz. 16.00 w sali obok kościoła St. Antonius, Brenderweg 17-19, 56070 Koblenz.

 

WCZEŚNIEJ ZAMAWIASZ, ODBIERASZ PO MSZY ŚW.

Zaprzyjaźniona z naszą Misją od lat Restauracja „Athen” w Koblenz przy ul. Andernacherstr. 92, (ok 1,5 km od naszego kościoła) zaprasza do korzystania z posiłków na wynos.
Zamówienia telefoniczne pod numerem 0261 86 652
Odbiór w godzinach 11.30-14.00 i 17.00-21.00, w soboty 17.00-21.00. Wtorek/Dienstag nieczynne.
Nasza oferta dostępna jest na stronie internetowej -  www.athen-koblenz.de
Zapraszamy i życzymy smacznego!

biblia icon

Liturgia na dziś

18. września 2021

» Teksty czytań z dnia «
Liczba odwiedzin dziś: 30
Liczba odwiedzin w miesiącu: 10766
Liczba odwiedzin: 1370749